Moderne Wissenschaft widerlegt die Evolutionstheorie!
12 Haziran 2012 Salı
Fossilien Enthüllen Den Ursprung Der Arten: DIE SCHÖPFUNG
Die Evolutionstheorie behauptet, alle Lebewesen stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab, von dem ausgehend sie sich durch eine Serie minimaler Veränderungen entwickelt hätten; es gebe angeblich keine absoluten Unterschiede zwischen den Lebewesen, sondern sie wiesen vielmehr eine innere Kontinuität auf. Doch eine solche Kontinuität gibt es nicht, wie die Beobachtung der Natur nachgewiesen hat. Was wir in der Welt des Lebens sehen, sind verschiedene Kategorien von Organismen, die extreme Unterschiede aufweisen. Robert Carroll, ein Experte für Wirbeltier-Paläontolgie gesteht dies ein in seinem Buch Patterns and Processes of Vertebrate Evolution (Formen und Prozesse der Wirbeltier-Evolution):
Der Theorie zufolge stammen alle Lebewesen von verschiedenen “Vorfahren” ab. Arten veränderten sich angeblich schrittweise und verwandelten sich in neue Arten, so seien alle heute vorzufindenden Arten entstanden. Der Theorie zufolge dauerte dieser Prozeß Hunderte Millionen Jahre und lief in verschiedenen Stadien ab. Wenn dem so gewesen sein soll, dann muß es in diesem Übergangsprozess zahllose “Zwischenformen” gegeben haben, und einige von ihnen müßten als Fossilien erhalten geblieben sein.
Es müßte beispielsweise halb-Fisch-halb-Amphibium-Kreaturen gegeben haben, mit Eigenschaften sowohl von Fischen als auch von Amphibien, und es müßte Reptilien-Vögel gegeben haben mit gleichzeitigen Merkmalen von Reptilien und Vögeln. Da solche Kreaturen sich in einem Übergangsprozess befanden, müssen sie deformiert und mit vielen Mängeln behaftet gewesen sein. Diese imaginären Kreaturen, die in grauer Vorzeit gelebt haben sollen, werden “Übergangsformen” genannt.
Falls solche Lebewesen existiert haben, dann müßten sie nach Millionen, selbst Milliarden zählen. Es müßten reichlich Spuren von ihnen im Fossilienbestand vorhanden sein, denn die Zahl der Übergangsformen müßte weitaus größer sein, als die der heute bekannten Tierarten. Die Schichten der Erdkruste müßten angefüllt sein mit Fossilien der Übergangsformen. Darwin selbst sah dies ein. Er schrieb in seinem Buch Der Ursprung der Arten:
Die Zulänglichkeit des Fossilienbestands
Fakten, die der Fossilienbestand offenbart
Doch woher rührt diese “Partnerschaft der Evolution und Paläontologie” eigentlich, die seit vielen Dekaden im Unterbewußtsein der Gesellschaft Fuß gefaßt hat? Warum haben die meisten Menschen immer wenn der Fossilienbestand erwähnt wird, den Eindruck, es gebe zwischen ihm und Darwins Theorie eine die Theorie bestätigende, positive Verbindung? Die Antwort auf diese Fragen liefert ein Artikel des führenden Wissenschaftsjournals Science:
Obwohl eine fast unvorstellbare Artenvielfalt die Erde bevölkert, bilden die Arten kein kontinuierliches Spektrum kaum unterscheidbarer Zwischenformen, sondern fast alle Arten können einer relativ kleinen Zahl klar unterscheidbarer Hauptgruppen zugeordnet werden.1
Angeblich hat in der Vergangenheit Evolution stattgefunden, und Fossilienfunde sind die einzige wissenschaftliche Quelle, die uns über die Geschichte des Lebens Auskunft geben kann. Pierre Grassé sagt dazu:
Zur Beurteilung des Fossilienbestandes müssen wir die Vorhersagen der Evolutionstheorie mit den tatsächlich gefundenen Fossilien vergleichen.Naturwissenschaftler müssen sich daran erinnern, daß der Prozeß der Evolution ausschließlich durch Fossilien enthüllt wird. .Nur die Paläontologie kann ihnen die Beweise für die Evolution liefern und deren Richtung und Mechanismen enthüllen.2
Es müßte beispielsweise halb-Fisch-halb-Amphibium-Kreaturen gegeben haben, mit Eigenschaften sowohl von Fischen als auch von Amphibien, und es müßte Reptilien-Vögel gegeben haben mit gleichzeitigen Merkmalen von Reptilien und Vögeln. Da solche Kreaturen sich in einem Übergangsprozess befanden, müssen sie deformiert und mit vielen Mängeln behaftet gewesen sein. Diese imaginären Kreaturen, die in grauer Vorzeit gelebt haben sollen, werden “Übergangsformen” genannt.
Falls solche Lebewesen existiert haben, dann müßten sie nach Millionen, selbst Milliarden zählen. Es müßten reichlich Spuren von ihnen im Fossilienbestand vorhanden sein, denn die Zahl der Übergangsformen müßte weitaus größer sein, als die der heute bekannten Tierarten. Die Schichten der Erdkruste müßten angefüllt sein mit Fossilien der Übergangsformen. Darwin selbst sah dies ein. Er schrieb in seinem Buch Der Ursprung der Arten:
Doch Darwin war klar, daß bis dahin noch keine Übergangsformen gefunden worden waren, und er sah dies als eine große Schwäche seiner Theorie an. In dem Kapitel “Probleme der Theorie” schrieb er:Falls meine Theorie richtig ist, so müssen zahllose Übergangsformen existiert haben, die alle Arten derselben Gruppe eng miteinander verbinden. Ergo müßten sich Beweise ihrer früheren Existenz unter den Fossilien befinden.3
Angesichts dieses Problems war die einzige Erklärung, die Darwin anbot, daß der Fossilienbestand zu seiner Zeit noch nicht ausreichte. Er behauptete, später, wenn der Fossilienbestand genauer untersucht worden sei, würde man die fehlenden Übergangsformen mit Sicherheit finden.“Falls die Arten durch unmerkliche stufenweise Veränderungen aus anderen Arten hervorgegangen sind, warum sehen wir dann nicht überall zahllose Übergangsformen? Warum herrscht kein großes Durcheinander in der Natur anstelle der genau voneinander abgegrenzten Arten, die wir sehen?… Doch wenn nach dieser Theorie zahllose Übergangsformen existiert haben müssen, warum finden wir sie dann nicht massenhaft in der Erdkruste?… Warum sind nicht jede geologische Formation und jede Schicht voller solcher Übergangsformen?Die Geologie enthüllt mit Sicherheit keine so fein abgestufte Folge von Organismen; und dies ist das vielleicht offensichtlichste und schwerste Argument, das gegen meine Theorie vorgebracht werden kann.4
Die Zulänglichkeit des Fossilienbestands
Die Antwort auf diese Frage hängt natürlich davon ab, wie reichlich der bereits verfügbare Fossilienbestand ist. Schaut man die paläontologischen Daten an, erkennt man, daß es eine unermeßliche Zahl von Fossilien aus der ganzen Welt gibt, die buchstäblich in die Milliarden geht.5 Experten haben bis heute über 250000 Arten klassifiziert, von denen viele den 1,5 Millionen heute lebenden Arten sehr ähnlich sind. 6 1 Million dieser 1,5 Millionen sind Insekten. Doch unter den zahllosen Fossilien wurde nicht eine einzige Übergangsform gefunden. Es scheint unmöglich, daß die Übergangsformen, die trotz des reichen Fossilienbestandes bis jetzt nicht gefunden wurden, bei neuen Ausgrabungen auftauchen werden.
T. Neville George, Professor für Paläontologie an der Universität von Glasgow, schrieb schon vor vielen Jahren:Niles Eldredge, ein bekannter Paläontologe und Direktor des amerikanischen Museums für Naturgeschichte, stellt fest, daß Darwins Behauptung, der Fossilienbestand sei nicht ausreichend und deswegen könnten keine Übergangsformen gefunden werden, falsch ist:Man braucht sich nicht weiter für den unzulänglichen Fossilienbestand zu entschuldigen. In gewisser Weise ist er fast unermeßlich reichhaltig, und die Klassifizierung hält mit der Geschwindigkeit der Entdeckung neuer Funde nicht Schritt. Trotzdem scheint der Fossilenbestand im wesentlichen aus Lücken zu bestehen.7
In seinem 1991 erschienenen Buch, Beyond Natural Selection (Jenseits der natürlichen Auslese), schreibt Robert Wesson, daß die Lücken im Fossilienbestand die Realität widerspiegeln:Der Fossilienbestand steigt sprunghaft, und alles deutet darauf hin, daß er die Realität repräsentiert. Die Lücken, die wir sehen, reflektieren reale Ereignisse in der Geschichte des Lebens – und nicht etwa einen mangelhaften Fossilienbestand.8
Das vor 140 Jahren vorgebrachte Argument, man werde die Übergangsformen in Zukunft finden, ist heute nicht mehr haltbar. Der Fossilienbestand ist inzwischen so groß, daß er über den Ursprung des Lebens Auskunft gibt und er liefert ein konkretes Bild: Verschiedene Arten tauchten unabhängig voneinander auf, plötzlich und mit all ihren verschiedenen Strukturen. Übergangsformen waren definitiv nicht dabei.Die Lücken im Bestand stellen jedoch die Wirklichkeit dar. Die Abwesenheit eines Hinweises auf irgendeine wichtige Verzweigung ist ganz phänomenal. Die Arten verharren gewöhnlich ohne Veränderung für lange Zeiträume, Arten entwickeln sich zu einer neuen Art oder Gattung und Gattungen niemals, aber die Ersetzung der einen durch eine andere und Veränderung treten mehr oder weniger abrupt auf.9
Fakten, die der Fossilienbestand offenbart
Doch woher rührt diese “Partnerschaft der Evolution und Paläontologie” eigentlich, die seit vielen Dekaden im Unterbewußtsein der Gesellschaft Fuß gefaßt hat? Warum haben die meisten Menschen immer wenn der Fossilienbestand erwähnt wird, den Eindruck, es gebe zwischen ihm und Darwins Theorie eine die Theorie bestätigende, positive Verbindung? Die Antwort auf diese Fragen liefert ein Artikel des führenden Wissenschaftsjournals Science:
N. Eldredge and Ian Tattershall geben ebenfalls einen wichtigen Kommentar hierzu ab:Eine große Zahl gut ausgebildeter Wissenschaftler außerhalb der evolutionistischen Biologie und Paläontologie haben leider die Vorstellung übernommen, der Fossilienbestand unterstütze die darwinistische Auffassung weit mehr als dies in Wahrheit der Fall ist. Wahrscheinlich liegt dies an der unvermeidlichen Vereinfachung von Sekundärquellen, populärwissenschaftlichen Artikeln etc. Auch ist wohl einiges an Wunschdenken dabei. In den Jahren nach Darwin hofften seine Anhänger vorhersagbare Entwicklungen finden zu können. Diese konnten generell nicht gefunden werden, doch der Optimismus war lange nicht unterzukriegen, und einige der Phantastereien haben sich in die Lehrbücher eingeschlichen.10
Daß bestimmte Fossilienarten über den gesamten Zeitraum ihres Auftauchens im Fossilienbestand erkennbar gleich bleiben war Paläontologen schon bekannt, lange bevor Darwin seinen Ursprung der Arten publizierte. Darwin selbst… prophezeite, daß künftige Generationen von Paläontologen diese Lücken durch beständige Forschung füllen würden… Einhundertzwanzig Jahre paläontologischer Forschung später ist nun vollständig klar geworden, daß der Fossilienbestand diesen Teil von Darwins Vorhersagen nicht bestätigt. Das Problem besteht auch nicht in einem zu geringen Bestand an Fossilien. Der Fossilienbestand zeigt ganz einfach, daß diese Voraussage falsch ist.Die Beobachtung, daß die Arten über lange Zeiträume ihre Form bewahren und “statische” Existenzen sind, hat alle Qualitäten des Märchens von “Des Kaisers neue Kleider”. Jeder wußte es, zog aber vor, es zu ignorieren. Paläontologen, mit einem “widerspenstigen” Fossilienbestand konfrontiert, der sich hartnäckig weigert, Darwins vorhergesagtem Muster zu folgen, sahen einfach in die andere Richtung.11
In ähnlicher Weise beschreibt der amerikanische Paläontologe S. M. Stanley, wie das darwinistische Dogma, daß die Welt der Wissenschaft dominiert, die Realität ignoriert, die durch den Fossilienbestand gezeigt wird:
Lassen Sie uns nun die Einzelheiten des Fossilienbestandes, die solange verschwiegen worden sind, ein wenig detaillierterDer bekannte Fossilienbestand ist nicht und war niemals in Übereinstimmung mit dem Konzept der graduellen Entwicklung. Bemerkenswert ist dabei, daß durch eine Vielfalt historischer Umstände sogar die Geschichte der Opposition dagegen verdreht wurde… Die Mehrheit der Paläontologen war der Auffassung, daß ihre Beweise Darwins Argumentation der winzigen, langsamen und kumulativen Veränderungen, die zur Transformation der Arten führen sollten, widerlegten. …ihre Geschichte ist unterdrückt worden.12
STILLSTAND BEI DEN FOSSILIEN
Betrachtet man die Naturgeschichte, so stellt man fest, daß die Lebewesen sich nicht zu verschiedenen anatomischen Strukturen entwickelten, sondern daß sie unverändert bleiben, manchmal über Hunderte Millionen Jahren. Diesen Mangel an Veränderung bezeichnen Wissenschaftler als “Stasis”. Sowohl lebende Fossilien als auch Organismen, die nicht bis auf den heutigen Tag überlebt haben, doch ihre Fossilien hinterlassen haben, sind der konkrete Beweis der Unveränderlichkeit im Fossilienbestand. Dieser “Stillstand” zeigt, daß es keinen graduellen Evolutionsprozess gegeben hat. In einem Artikel in Natural History, beschreibt Stephen Jay Gould die Inkonsistenz zwischen Fossilienbestand und Evolutionstheorie:
Die Annahme des unterbrochenen Equilibriums legt nahe, daß die Entstehung einer neuen Art in Populationen stattfand, die aus nur sehr wenigen Exemplaren von Pflanzen oder Tieren bestand. Doch dieses Evolutionsmodell ist mittlerweile durch die Mikrobiologie und durch die Genetik widerlegt worden. (Für detaillierte Informationen dazu siehe Harun Yahyas Buch Der widerlegte Darwinismus.) Es gibt außerdem keinerlei wissenschaftliche Basis für die Annahme kleiner Populationen, die den Stillstand im Fossilienbestand und somit das Fehlen von Übergangsformen erklären soll. Die Idee des unterbrochenen Equilibriums erhielt einen schweren Schlag, als man herausfand, daß eine beschränkte Population für die Evolutionstheorie gar nicht vorteilhaft wäre, sondern von Nachteil. Anstatt neue Arten hervorzubringen, bewirken kleine Populationen eher genetische Defekte. Das liegt daran, daß, die Angehörigen einer kleinen, isolierten Gruppe sich ständig innerhalb eines kleinen Genpools vermehren. Dadurch werden aus normalerweise heterozygotischen Individuen – solche innerhalb eines großen Genpools – zu Homozygoten, daß heißt, ihre genetische Variationsfähigkeit ist eingeschränkt. Dies bewirkt die Dominanz rezessiver Gene, was die Zahl von genetischen Defekten und genetisch bedingten Krankheiten in der Population ständig erhöht.
Deswegen kann das Fehlen von Übergangsformen kein Ergebnis einer Evolution innerhalb kleiner Populationen sein. Über diese nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten geltenden Unmöglichkeiten hinaus können die Anhänger des unterbrochenen Equilibriums nicht erklären, warum keine Spuren von Veränderungen in solch kleinen Populationen im Fossilienbestand zu finden sind.
All dies zeigt ganz klar, daß weder das von Darwin vorgeschlagene graduelle Evolutionsmodell, noch das Modell des unterbrochenen Equilibriums, welches die Unzulänglichkeiten des ersteren erklären soll, den Stillstand im Fossilienbestand, das plötzliche Auftauchen von neuen Lebensformen und das Fehlen von Übergangsformen erklären können. Welche Theorie auch immer vorgeschlagen werden mag, alle Behauptungen, das Leben sei einer Evolution unterworfen, werden mit einem Mißerfolg enden und wissenschaftlich nicht haltbar sein, denn das Leben entwickelte sich nicht. Gott hat alles Leben aus dem Nichts erschaffen. Daher sind alle Behauptungen, das Leben habe sich entwickelt, dazu verurteilt, zu verschwinden.
Stephen J. Gould, einer der Väter der Theorie des unterbrochenen Equilibriums, gestand dies in aller Deutlichkeit ein, während einer Tagung am Hobart & William Smith College:
“Lebende Fossilien” zeigen das Fehlen jeglichen Unterschieds zwischen heutigen Arten und Fossilien aus der Vergangenheit, und sie sind der Beweis, daß die Arten über Millionen Jahre keine Evolution durchmachten. Das versetzt der Evolutionstheorie einen schweren Schlag, die bekanntermaßen behauptet, nur Organismen, die in der Lage seien, sich an sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen, würden überleben und sich durch die Effekte von imaginären zufälligen Veränderungen zu anderen Lebewesen entwickeln. Doch lebende Fossilien zeigen, daß die Vorstellung von graduell auf Umweltbedingungen ”reagierende” Arten bodenlos ist.
Der Hai beispielsweise ist ein sehr altes lebendes Fossil, der keine Spur einer Veränderung aufweist, obwohl er seit 400 Millionen Jahren existiert.
Der Colacanth (der Quastenflosser) wurde von Evolutionisten dargestellt als Übergangsform zwischen Fisch und Amphibium bis vor der Küste Madagaskars lebende Exemplare gefunden wurden, was eine beeindruckende Widerlegung des Szenarios der Veränderung durch Evolution bedeutet.
Trotz seines evolutionistischen Einschlags brachte das Magazin Focus in seiner türkischen Ausgabe vom April 2003 einen Bericht über Lebewesen, die seit Millionen Jahren unverändert geblieben sind und erwähnt darin auch den Colacanth:
Wenn ein Lebewesen in seiner tadellosen Form bis heute überlebt hat, mit all den Eigenschaften, das es bereits vor Millionen Jahren hatte und sich überhaupt nicht verändert hat, dann ist das Beweis genug, um das gesamte von Darwin entwickelte Modell der graduellen Evolution ad acta zu legen. Doch es gibt nicht nur ein einziges Lebewesen, dies zu demonstrieren, sondern es sind Millionen. Zahllose Organismen zeigen keinerlei Unterschiede zu ihrem ursprünglichen Zustand, als sie vor Millionen Jahren auftauchten. Niles Eldredge stellt fest, daß diese Tatsache Paläontologen dazu bringt, die Idee der Evolution aufzugeben:Die Geschichte der meisten fossilierten Arten enthält zwei Merkmale, die absolut unvereinbar sind mit Gradualismus: 1. Stasis. Die meisten Arten weisen keinerlei Veränderung während ihres Daseins auf der Erde auf. Sie sehen bei ihrem Erscheinen im Fossilienbestand genau so aus, wie bei ihrem Verschwinden; morphologische Veränderungen sind in der Regel begrenzt und richtungslos. 2. Plötzliches Auftauchen.Nirgendwo sind Arten graduell erschienen, etwa durch ständige Transformation von Vorfahren; sie erscheinen schlagartig und voll ausgebildet.13
Der tote Punkt, an dem der Fossilienbestand angelangt ist, stellt das größte Problem für die Befürworter der Evolutionstheorie dar. Das kommt daher, weil die Evolutionisten in dem vorhandenen Fossilienbestand nach Beweisen für den Evolutionsprozess suchen, den sie sich zusammenphantasiert haben. Doch die Fossilien geben keine gesuchten Übergangsformen her, sondern sie enthüllen, daß die angeblich im Zeitablauf stetiger Veränderung unterliegenden Lebewesen nicht den geringsten Entwicklungsprozess durchlaufen, selbst nach Hunderten Millionen Jahren nicht. Alle Kreaturen sehen genauso aus, wie sie ursprünglich aufgetaucht sind, und es gab keine schrittweise Veränderung, wie sie von Darwin angenommen wurde. Niles Eldredge beschreibt, wie diese von evolutionistischen Paläontologen lange ignorierte Sackgasse Darwins Behauptung von der graduellen Evolution unterminiert:Kein Wunder, daß Paläontologen sich so lange vor der Evolution scheuten. Sie schien nie stattzufinden. Mühevolle Kleinarbeit ließ Zick-Zack Kurse zutage treten, ein sich-im-Kreis-drehen und die gelegentliche Akkumulation von Veränderungen über Millionen Jahre hinweg, mit einer Geschwindigkeit, die zu gering ist, um all die mächtigen Wechsel wirklich erklären zu können, die in der Geschichte der Evolution stattgefunden haben.14
Die Paläontologen, die das Modell des unterbrochenen Equilibriums vorschlugen, gaben zu, daß der Stillstand im Fossilienbestand ein Problem sei. Doch das sie es als unmöglich erachteten, die Idee der Evolution aufzugeben, verlegten sie sich auf die Vorstellung, Lebewesen entstünden nicht durch kleine Veränderungen, sondern durch plötzliche, große Veränderungen. Dieser Behauptung zufolge fanden evolutive Veränderungen in sehr kleinen Zeitintervallen statt und in sehr kleinen Populationen. Bis zu einem plötzlichen Sprung zeigte die Population kleine oder gar keine Veränderung und verharrte in einer Art Gleichgewicht. Da diese hypothetische Population überschaubar war, würden sogenannte große Mutationen sehr schnell von der natürlichen Auslese aufgegriffen, und so entstünden – irgendwie – neue Arten.“Doch diesen Stillstand ließ man bequemerweise unberücksichtigt, man befaßte sich einfach nicht mit diesem Aspekt der Evolutionsbiologie. Und er wurde weiter ignoriert, bis Gould und ich zeigten, daß solcherart Stabilität ein realer Aspekt der Geschichte des Lebens ist, mit dem man sich auseinandersetzen muß – und daß er eigentlich keine fundamentale Bedrohung für die grundsätzliche Annahme von Evolution ist. Denn Darwins Problem war die Glaubwürdigkeit der Grundidee von Evolution. Darwin fühlte den Drang, die ältere. Doktrin von der Beständigkeit der Arten zu widerlegen. Stillstand war für Darwin eine unschöne Inkompatibilität.”15
Die Annahme des unterbrochenen Equilibriums legt nahe, daß die Entstehung einer neuen Art in Populationen stattfand, die aus nur sehr wenigen Exemplaren von Pflanzen oder Tieren bestand. Doch dieses Evolutionsmodell ist mittlerweile durch die Mikrobiologie und durch die Genetik widerlegt worden. (Für detaillierte Informationen dazu siehe Harun Yahyas Buch Der widerlegte Darwinismus.) Es gibt außerdem keinerlei wissenschaftliche Basis für die Annahme kleiner Populationen, die den Stillstand im Fossilienbestand und somit das Fehlen von Übergangsformen erklären soll. Die Idee des unterbrochenen Equilibriums erhielt einen schweren Schlag, als man herausfand, daß eine beschränkte Population für die Evolutionstheorie gar nicht vorteilhaft wäre, sondern von Nachteil. Anstatt neue Arten hervorzubringen, bewirken kleine Populationen eher genetische Defekte. Das liegt daran, daß, die Angehörigen einer kleinen, isolierten Gruppe sich ständig innerhalb eines kleinen Genpools vermehren. Dadurch werden aus normalerweise heterozygotischen Individuen – solche innerhalb eines großen Genpools – zu Homozygoten, daß heißt, ihre genetische Variationsfähigkeit ist eingeschränkt. Dies bewirkt die Dominanz rezessiver Gene, was die Zahl von genetischen Defekten und genetisch bedingten Krankheiten in der Population ständig erhöht.
Deswegen kann das Fehlen von Übergangsformen kein Ergebnis einer Evolution innerhalb kleiner Populationen sein. Über diese nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten geltenden Unmöglichkeiten hinaus können die Anhänger des unterbrochenen Equilibriums nicht erklären, warum keine Spuren von Veränderungen in solch kleinen Populationen im Fossilienbestand zu finden sind.
All dies zeigt ganz klar, daß weder das von Darwin vorgeschlagene graduelle Evolutionsmodell, noch das Modell des unterbrochenen Equilibriums, welches die Unzulänglichkeiten des ersteren erklären soll, den Stillstand im Fossilienbestand, das plötzliche Auftauchen von neuen Lebensformen und das Fehlen von Übergangsformen erklären können. Welche Theorie auch immer vorgeschlagen werden mag, alle Behauptungen, das Leben sei einer Evolution unterworfen, werden mit einem Mißerfolg enden und wissenschaftlich nicht haltbar sein, denn das Leben entwickelte sich nicht. Gott hat alles Leben aus dem Nichts erschaffen. Daher sind alle Behauptungen, das Leben habe sich entwickelt, dazu verurteilt, zu verschwinden.
Stephen J. Gould, einer der Väter der Theorie des unterbrochenen Equilibriums, gestand dies in aller Deutlichkeit ein, während einer Tagung am Hobart & William Smith College:
“Jeder Paläontologe weiß, daß die meisten Arten sich nicht verändern. Das ist ärgerlich. bereitet uns Magendrücken. Sie (die Arten) können ein wenig größer oder untersetzter werden. Doch es bleibt dieselbe Art, und das liegt nicht an Unvollkommenheit und Lücken, sondern am Stillstand; und doch ist dieser Stillstand generell als Faktum ignoriert worden. Wenn es keine Veränderung gibt, gibt es keine Evolution, also reden Sie nicht darüber.”16
“Lebende Fossilien” zeigen das Fehlen jeglichen Unterschieds zwischen heutigen Arten und Fossilien aus der Vergangenheit, und sie sind der Beweis, daß die Arten über Millionen Jahre keine Evolution durchmachten. Das versetzt der Evolutionstheorie einen schweren Schlag, die bekanntermaßen behauptet, nur Organismen, die in der Lage seien, sich an sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen, würden überleben und sich durch die Effekte von imaginären zufälligen Veränderungen zu anderen Lebewesen entwickeln. Doch lebende Fossilien zeigen, daß die Vorstellung von graduell auf Umweltbedingungen ”reagierende” Arten bodenlos ist.
Der Hai beispielsweise ist ein sehr altes lebendes Fossil, der keine Spur einer Veränderung aufweist, obwohl er seit 400 Millionen Jahren existiert.
Der Colacanth (der Quastenflosser) wurde von Evolutionisten dargestellt als Übergangsform zwischen Fisch und Amphibium bis vor der Küste Madagaskars lebende Exemplare gefunden wurden, was eine beeindruckende Widerlegung des Szenarios der Veränderung durch Evolution bedeutet.
Trotz seines evolutionistischen Einschlags brachte das Magazin Focus in seiner türkischen Ausgabe vom April 2003 einen Bericht über Lebewesen, die seit Millionen Jahren unverändert geblieben sind und erwähnt darin auch den Colacanth:
Focus brachte die Beispiele der Kakerlaken und Archaeen und gab offen zu, daß diese Arten der Evolutionstheorie einen Schlag versetzen:“Die Entdeckung, daß eine Kreatur, so groß wie der Quastenflosser, so viele Jahre lebte, ohne daß die wissenschaftliche Welt dies wußte, war eine Sensation. Doch es gibt eine Vielzahl an Organismen, die wie der Quastenflosser identisch sind mit Millionen Jahre alten Fossilien. Neopilina beispielsweise, eine schneckenähnliche Krebsart, blieb 500 Millionen Jahre unverändert, der Skorpion 430 Millionen Jahre, der Pfeilschwanzkrebs 225 Millionen Jahre und die Brückenechse, ein in Neuseeland lebendes Reptil, 230 Millionen Jahre. Viele Gliederfüßler, Krokodile, Schildkröten und zahlreiche Pflanzenarten gehören ebenso auf diese immer länger werdende Liste.17
Die Evolutionstheorie ist eine Fiktion der Naturgeschichte der Arten, und sie wird durch die wissenschaftlichen Entdeckungen ihrer eigenen Anhänger widerlegt! Die lebenden Fossilien zeigen, daß der Einfluß der Umwelt auf das Leben keine Evolution bewirkt, sondern eher “nichtevolutiv” ist. Die Arten erhielten ihre heutige Erscheinungsform nicht durch einen Prozeß zufälliger Veränderungen. Sie wurden sämtlich vom allmächtigen Gott erschaffen, und sie blieben in dieser Form seit dem Moment ihrer Schöpfung bis zum heutigen Tag.Von der Perspektive der Evolution her gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, daß Organismen wie diese mutieren, wesentlich höher als bei anderen Organismen; denn jede neue Generation bedeutet eine Kopie der DNS. Angesichts der enormen Zahl von Kopiervorgängen, die in Millionen Jahren stattfinden, taucht ein sehr interessantes Bild vor uns auf. Der Theorie zufolge sorgen unterschiedliche Einflüsse wie sich verändernde Umweltbedingungen, feindliche Arten und Wettbewerb zwischen den Arten für eine natürliche Auslese, das heißt, für die Bevorzugung von Arten mit einer vorteilhaften Mutation. Diese Arten müßten demnach in sehr langen Zeiträumen größere Veränderungen aufweisen. DOCH DIE FAKTEN ZEIGEN DAS GEGENTEIL. Betrachten wir die Kakerlaken zum Beispiel. Sie haben eine geringe Lebenserwartung und vermehren sich sehr schnell, und doch sind sie seit etwa 250 Millionen Jahren unverändert geblieben. Bei Archaeen ist es noch deutlicher zu sehen: Sie erschienen vor rund 3,5 Milliarden Jahren, als die Erde noch sehr heiß war, und sie leben noch heute in den kochenden Wassern des Yellowstone Nationalparks.18
BEISPIELE LEBENDER FOSSILIEN
Lebende Fossilien sind Organismen, deren Spuren in den Fossilienschichten früherer geologischer Zeitalter auftauchen und die noch heute leben. Sie unterscheiden sich nicht von ihren Millionen Jahre alten Vorfahren.
Das bedeutendste lebende Fossil ist zweifelsohne der bereits erwähnte Colacanth. Viele Jahre hielten ihn die Evolutionisten für die signifikanteste der angeblichen Übergangsformen, und sie ergingen sich in den wildesten Spekulationen, bis 1938 die erste Überraschung auftauchte.
Der Quastenflosser: Beispiel einer angeblichen Übergangsform
Diese Worte des Evolutionisten Keith S. Thompson, Vorsitzender der Akademie für Naturwissenschaften an der Universität Oxford, drücken deutlich aus, wie schnell ein evolutionistischer Mythos sich in Nichts auflösen kann. Der Fang eines lebenden Exemplars des Colacanth machte Schluß mit einem der erfundenen Fundamente der Evolutionstheorie.
Der Colacanth als “lebendes Fossil” eliminierte die sogenannten Beweise der Evolutionisten, die sie so stolz vorgeführt hatten, um ihr imaginäres Szenario, dieser Fisch habe den Übergang aus dem Wasser an Land vollzogen, zu belegen. Schon als man 1938 das erste Mal auf den Fisch stieß, wurde die betrügerische Natur des angeblichen Übergangs aus dem Wasser an Land deutlich. Die Evolutionisten ignorierten das Auftauchen dieses lebenden Fossils und sie machten keine Anstalten, zu erklären, sie seien im Irrtum gewesen. Sie brachten keinerlei neue Hypothesen hervor, die die Geschichte vom aus dem Meer ans trockene Land krabbelnden Quastenflosser gestützt hätten. Der Stillstand im Fossilienbestand hat die Geschichte der Evolution dieses Fisches widerlegt, indem er eine ihrer Grundvoraussetzungen zerstörte.
Robert G. Wesson, Professor für politische Wissenschaften schildert diese Tatsache so:
Die ersten bekannten Fossilien der Hufeisenkrabbe sind 425 Millionen Jahre alt, doch dieses lebende Fossil krabbelt noch heute auf unseren Stränden herum. Ihr Schwanz, der ihr beim Laufen zum Steuern dient, ihre beiden ungemein komplex aufgebauten Augen und all ihre anderen Merkmale blieben die vergangenen 425 Millionen Jahre unverändert.
Die Kakerlake
Die Waldgiraffe
Ein weiteres lebendes Fossil, die Waldgiraffe (Okapi) die eine der größten Beweisfälschungen der Evolutionstheorie entlarvt – und damit einen Betrug im Namen der Evolutionstheorie – ist im Bild unten zu sehen.
Die Fossilen dieses Tieres gehen zurück bis in die Zeit des Miozäns. Die Waldgiraffe galt als ausgestorben – jedenfalls solange, bis im Jahre 1901 das erste lebende Exemplar eingefangen wurde. Zu jener Zeit hatte die Waldgiraffe für die Evolutionisten immer als Übergangsform innerhalb der Evolution des Pferdes herhalten müssen, ein Szenario, das selbst völlig falsch ist. Mit dem Fang einer lebenden Waldgiraffe jedoch mußte auch das Szenario der Pferdeevolution ad acta gelegt werden.
Die “Evolution des Pferdes” war lange Zeit die Nummer 1 der Evolutionisten in Bezug auf den imaginären Ursprung der Säugetiere. Man hatte verschiedene lebende und ausgestorbene Arten ausgewählt und sie der Größe nach geordnet, wobei die extremen anatomischen Unterschiede ignoriert wurden und diese Galerie dann als “verschiedene Stadien” der Pferdeevolution präsentiert. Sie wurde jahrelang in den Museen für Naturgeschichte ausgestellt und fand Eingang in die Lehrbücher, als habe es sich um einen soliden Beweis für die Evolution gehandelt. Heute jedoch erkennen viele Evolutionisten die Ungültigkeit des Szenarios der Pferdeevolution an und sie geben zu, daß die Grundlage dafür reines Wunschdenken war – und eine Taschenspielerei.
1980 wurde ein viertägiges Symposium im Museum für Naturgeschichte in Chicago abgehalten, an dem 150 Evolutionisten teilnahmen. Thema war die Problematik der graduellen Evolutionstheorie. Der Evolutionist Boyce Rensberger bemerkte in seinem Vortrag, daß das Szenario der Pferdeevolution keine Grundlage im Fossilienbestand habe und daß kein Evolutionsprozess beobachtet worden ist, der die graduelle Evolution von Pferden nachweisen könnte:

Rensberger hatte völlig recht. Es gibt keine Beweise dafür, daß der Prozeß der Pferdeevolution jemals stattgefunden hat. Die angenommene evolutionäre Reihe ist hoch spekulativ und basiert nicht auf Fakten. Außerdem gibt es beachtliche anatomische Unterschiede zwischen diesen Tieren. Was Rensberger jedoch ignoriert, ist die Tatsache, daß nicht alle Arten aus dieser Reihe ausgestorben sind. Die Waldgiraffe (Okapi), entdeckt 1901, zeigte, daß eine von den Evolutionisten als Übergangsform beschrieben Kreatur in Wahrheit noch heute lebt. Dieses Tier, daß keinerlei Beziehung zum Pferd aufweist, hat eine wesentlich größere Ähnlichkeit mit dem Zebra, und es lebt seit dem Miozän (vor 5,3 – 23 Millionen Jahren) mit denselben komplexen Merkmalen, die es noch heute besitzt. Das lebende Fossil der Waldgiraffe entwertet erneut eine der Grundbehauptungen der Evolutionstheorie. Das Szenario der Pferdeevolution, von Anfang an unter allen möglichen Gesichtspunkten fragwürdig, wurde schließlich fallen gelassen und eine weitere Schmach der Evolution wurde schweigend zu den Akten gelegt.
Dr. Niles Eldridge vom Amerikanischen Museum für Naturgeschichte sagte folgendes zu der Galerie des Pferdestammbaums, die sich zu jener Zeit noch im Untergeschoß des Museums befand:
Zeitungen betreiben oft Effekthascherei mit Meldungen wie “20 Millionen Jahre altes Spinnenfossil entdeckt” oder “35 Millionen Jahre altes Eidechsenfossil ausgegraben”. Jeder solcher Berichte ist tatsächlich ein weiterer Beweis, daß keinerlei Evolutionsprozess jemals stattgefunden hat. Es gibt viele Beispiele lebender Fossilien, und diese Beispiele gehen Hunderte Millionen Jahre zurück.
Das bedeutendste lebende Fossil ist zweifelsohne der bereits erwähnte Colacanth. Viele Jahre hielten ihn die Evolutionisten für die signifikanteste der angeblichen Übergangsformen, und sie ergingen sich in den wildesten Spekulationen, bis 1938 die erste Überraschung auftauchte.
Der Quastenflosser: Beispiel einer angeblichen Übergangsform
Im Winter 1938 ging dem Fischerboot The Nerine in der Nähe des Chalumna River vor der südafrikanischen Küste des indischen Ozeans ein Fisch ins Netz, von dem man glaubte, er sei seit 70 Millionen Jahren ausgestorben. Es handelte sich um einen Colacanth (Quastenflosser), einen Fisch, der schon Zeitgenosse der Saurier gewesen war. 19
Unten: Der evolutionistische Paläontologe J. L. B. Smith und der bei den Komoren lebend gefundene Colacanth. Dieses erste Exemplar zeigte, daß der Colacanth ein voll entwickelter Fisch war und keine Übergangsform, wie die Evolutionisten behaupten. Weitere 200 seitdem entdeckte Exemplare haben diese bedeutsame Tatsache bestätigt.
Oben: Ein 410 Millionen Jahre altes Colacanth-Fossil
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Diese Worte des Evolutionisten Keith S. Thompson, Vorsitzender der Akademie für Naturwissenschaften an der Universität Oxford, drücken deutlich aus, wie schnell ein evolutionistischer Mythos sich in Nichts auflösen kann. Der Fang eines lebenden Exemplars des Colacanth machte Schluß mit einem der erfundenen Fundamente der Evolutionstheorie.
Der Colacanth ist über 410 Millionen Jahre alt und stammt aus dem Devon-Zeitalter; bis dahin war er von Evolutionisten als beweiskräftige Übergangsform zwischen Fisch und Reptil angesehen worden. Er war auf mysteriöse Weise in der Kreidezeit vor 70 Millionen Jahren aus dem Fossilienbestand verschwunden, und so glaubte man, er sei um diese Zeit ausgestorben.20Basierend auf den vorhandenen Fossilien fanden evolutionistische Biologen es naheliegend, anzunehmen, die Kreatur habe eine primitive, funktionsunfähige Lunge gehabt. Spekulationen über den Quastenflosser breiteten sich schnell aus, und der Fisch wurde in vielen wissenschaftlichen Publikationen als der bedeutsamste Beweis für die Evolution angeführt. Schnell tauchten in Büchern und Magazinen Bilder auf, die das Tier beim Verlassen des Wassers an Land kriechend zeigten. All diese Behauptungen und Bilder beruhten natürlich auf der Annahme, es sei ausgestorben.
Doch die Wahrheit sah ganz anders aus. Seit 1938 sind nunmehr über 200 Quastenflosser gefangen worden, seitdem der erste vor Südafrika aus dem Meer gezogen wurde. Der zweite tauchte 1952 aus den Gewässern bei den Komoren-Inseln nordwestlich von Madagaskar auf und ein dritter 1998 bei Sulawesi in indonesischen Gewässern. Der evolutionistische Paläontologe J. L. B. Smith konnte seine Aufregung nicht verbergen, als er nach dem Fang des ersten Quastenflossers sagte: “Hätte ich auf der Strasse einen Saurier getroffen, wäre ich nicht erstaunter gewesen.”21
Später wurden im National Geographic Magazin sogar Photographien eines Paares umeinander herum schwimmender Quastenflosser veröffentlicht. Der Fang lebender Quastenflosser enthüllte, daß alle bisherigen Behauptungen über sie nichts als irreführend waren. Die von den evolutionistischen Forschern geortete vermeintliche Lunge stellte sich als fettgefüllte Schwimmblase heraus. Außerdem hatten die Evolutionisten den Fisch immer als in flachen Gewässern dargestellt, als potentielles Reptil, das sich daran machte, an Land zu kriechen, wo es sich “weiterentwickeln” würde. Der Colacanth (Quastenflosser) jedoch lebt in der Tiefsee, wie man nun erkennen mußte – er ist ein am Meeresgrund lebender Fisch, der der Wasseroberfläche niemals näher als 180 Meter kommt.22
Oben: Die Schwanzflosse des heute lebenden Quastenflossers und die eines 140 Millionen Jahre alten fossilierten Exemplars sind identisch.
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1987 bestätigte der deutsche Naturwissenschaftler Hans Fricke diese Forschungsergebnisse, als er Quastenflosser vor den Grossen Komoren-Inseln beobachtete und filmte. Er sah den Fisch vorwärts schwimmen, rückwärts, sogar mit dem Kopf nach unten, doch niemals sah er ihn gehen, kriechen oder sich auf andere Weise mit Hilfe seiner lappenförmigen Flossen über den Meeresgrund bewegen.23
Ein anderes lebendes Quastenflosser-Exemplar und die eines 140 Millionen Jahre alten fossilierten Exemplars sind identisch. |
Der Colacanth als “lebendes Fossil” eliminierte die sogenannten Beweise der Evolutionisten, die sie so stolz vorgeführt hatten, um ihr imaginäres Szenario, dieser Fisch habe den Übergang aus dem Wasser an Land vollzogen, zu belegen. Schon als man 1938 das erste Mal auf den Fisch stieß, wurde die betrügerische Natur des angeblichen Übergangs aus dem Wasser an Land deutlich. Die Evolutionisten ignorierten das Auftauchen dieses lebenden Fossils und sie machten keine Anstalten, zu erklären, sie seien im Irrtum gewesen. Sie brachten keinerlei neue Hypothesen hervor, die die Geschichte vom aus dem Meer ans trockene Land krabbelnden Quastenflosser gestützt hätten. Der Stillstand im Fossilienbestand hat die Geschichte der Evolution dieses Fisches widerlegt, indem er eine ihrer Grundvoraussetzungen zerstörte.
Robert G. Wesson, Professor für politische Wissenschaften schildert diese Tatsache so:
Die Hufeisenkrabbe“Der Quastenflosser mit seinen knöchernen Flossen, von dem lange angenommen worden war, er sei ausgestorben, bis man ihn 1938 wieder entdeckte, ist schätzungsweise 450 Millionen Jahre lang unverändert geblieben. (Avers 1989, 317). … Diese praktisch zeitlose Art ist nicht ausgenommen von der Veränderung der Proteine, die in allen Lebewesen stattfindet, und sie sollte eigentlich in vielen Variationen existieren und ihre Anpassungsfähigkeit nicht verloren haben, doch ihre Form scheint irgendwie “eingefroren” zu sein. Aus der Sicht der konventionellen Evolutionstheorie ist ein Langzeitstillstand schwer zu erklären. Eine rapide Evolution … paßt nicht zu dem Faktum, daß sich Arten über Millionen Jahre nicht verändern, trotzdem sich die Bedingungen ändern.24
Die ersten bekannten Fossilien der Hufeisenkrabbe sind 425 Millionen Jahre alt, doch dieses lebende Fossil krabbelt noch heute auf unseren Stränden herum. Ihr Schwanz, der ihr beim Laufen zum Steuern dient, ihre beiden ungemein komplex aufgebauten Augen und all ihre anderen Merkmale blieben die vergangenen 425 Millionen Jahre unverändert.
Diese 450 Millionen Jahre Hufeisenkrabbe unterscheidet sich nicht von heute lebenden Exemplaren. Sie besitzt seit einer halben Milliarde Jahren die gleichen komplexen Merkmale und dieselbe Anatomie. Zu einer Zeit, in der – Darwinisten zufolge – die Lebewesen sich entwickelt haben sollen, gab es in Wahrheit keine Evolution.
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Die Kakerlake
Die Kakerlake, das älteste geflügelte Insekt der Welt, taucht im Fossilienbestand zum ersten Mal vor etwa 350 Millionen Jahren auf, in der Karbonzeit.25 Dieses Insekt mit seinen Fühlern und Haaren, die extrem sensibel für die kleinste Bewegung sind – sogar für Luftströmungen – mit seinen perfekten Flügeln und seiner Resistenz sogar gegen Strahlung ist identisch mit seinen 350 Millionen Jahre alten Vorfahren.26
Eine 300 Millionen Jahre alte Kakerlake mit exakt denselben Eigenschaften, wie heutige Kakerlaken. Dieses Fossil, das vor 300 Millionen Jahren lebte, widerlegt definitiv Darwins Evolutionstheorie.
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Die Waldgiraffe
Ein weiteres lebendes Fossil, die Waldgiraffe (Okapi) die eine der größten Beweisfälschungen der Evolutionstheorie entlarvt – und damit einen Betrug im Namen der Evolutionstheorie – ist im Bild unten zu sehen.
Die Fossilen dieses Tieres gehen zurück bis in die Zeit des Miozäns. Die Waldgiraffe galt als ausgestorben – jedenfalls solange, bis im Jahre 1901 das erste lebende Exemplar eingefangen wurde. Zu jener Zeit hatte die Waldgiraffe für die Evolutionisten immer als Übergangsform innerhalb der Evolution des Pferdes herhalten müssen, ein Szenario, das selbst völlig falsch ist. Mit dem Fang einer lebenden Waldgiraffe jedoch mußte auch das Szenario der Pferdeevolution ad acta gelegt werden.
Die “Evolution des Pferdes” war lange Zeit die Nummer 1 der Evolutionisten in Bezug auf den imaginären Ursprung der Säugetiere. Man hatte verschiedene lebende und ausgestorbene Arten ausgewählt und sie der Größe nach geordnet, wobei die extremen anatomischen Unterschiede ignoriert wurden und diese Galerie dann als “verschiedene Stadien” der Pferdeevolution präsentiert. Sie wurde jahrelang in den Museen für Naturgeschichte ausgestellt und fand Eingang in die Lehrbücher, als habe es sich um einen soliden Beweis für die Evolution gehandelt. Heute jedoch erkennen viele Evolutionisten die Ungültigkeit des Szenarios der Pferdeevolution an und sie geben zu, daß die Grundlage dafür reines Wunschdenken war – und eine Taschenspielerei.
1980 wurde ein viertägiges Symposium im Museum für Naturgeschichte in Chicago abgehalten, an dem 150 Evolutionisten teilnahmen. Thema war die Problematik der graduellen Evolutionstheorie. Der Evolutionist Boyce Rensberger bemerkte in seinem Vortrag, daß das Szenario der Pferdeevolution keine Grundlage im Fossilienbestand habe und daß kein Evolutionsprozess beobachtet worden ist, der die graduelle Evolution von Pferden nachweisen könnte:
Das vielzitierte Beispiel der Pferdeevolution, daß eine Reihe gradueller Veränderungen einer vierzehig fuchsähnlichen Kreatur vorsah, die vor 50 Millionen Jahren begann und mit dem heutigen wesentlich größeren Pferd endete, ist lange als falsch bekannt. Anstatt daß graduelle Veränderungen zu beobachten wären, taucht jede Zwischenform klar erkennbar getrennt von anderen auf, lebt eine Zeit lang unverändert und stirbt dann aus. Übergangsformen sind nicht bekannt.27
Rensberger hatte völlig recht. Es gibt keine Beweise dafür, daß der Prozeß der Pferdeevolution jemals stattgefunden hat. Die angenommene evolutionäre Reihe ist hoch spekulativ und basiert nicht auf Fakten. Außerdem gibt es beachtliche anatomische Unterschiede zwischen diesen Tieren. Was Rensberger jedoch ignoriert, ist die Tatsache, daß nicht alle Arten aus dieser Reihe ausgestorben sind. Die Waldgiraffe (Okapi), entdeckt 1901, zeigte, daß eine von den Evolutionisten als Übergangsform beschrieben Kreatur in Wahrheit noch heute lebt. Dieses Tier, daß keinerlei Beziehung zum Pferd aufweist, hat eine wesentlich größere Ähnlichkeit mit dem Zebra, und es lebt seit dem Miozän (vor 5,3 – 23 Millionen Jahren) mit denselben komplexen Merkmalen, die es noch heute besitzt. Das lebende Fossil der Waldgiraffe entwertet erneut eine der Grundbehauptungen der Evolutionstheorie. Das Szenario der Pferdeevolution, von Anfang an unter allen möglichen Gesichtspunkten fragwürdig, wurde schließlich fallen gelassen und eine weitere Schmach der Evolution wurde schweigend zu den Akten gelegt.
Dr. Niles Eldridge vom Amerikanischen Museum für Naturgeschichte sagte folgendes zu der Galerie des Pferdestammbaums, die sich zu jener Zeit noch im Untergeschoß des Museums befand:
Weitere lebende Fossilien“Es gibt furchtbar viele Geschichten darüber, einige phantasievoller als andere, was das Wesen dieser Geschichte [des Lebens] nun wirklich ist. Das berühmteste Beispiel, daß sich immer noch unten in der Ausstellung befindet, ist das der Pferde-Evolution, das vor 50 Jahren entstand. Es wurde in Lehrbuch nach Lehrbuch als reine Wahrheit dargestellt. Ich finde das beklagenswert, insbesondere, da die Leute, die solche Geschichten in die Welt setzen, sich über deren spekulative Natur im Klaren sind.28
Dieses 65 – 146 Millionen Jahre alte Perlboot (Nautilus) (oben) und moderne Exemplare. |
Zeitungen betreiben oft Effekthascherei mit Meldungen wie “20 Millionen Jahre altes Spinnenfossil entdeckt” oder “35 Millionen Jahre altes Eidechsenfossil ausgegraben”. Jeder solcher Berichte ist tatsächlich ein weiterer Beweis, daß keinerlei Evolutionsprozess jemals stattgefunden hat. Es gibt viele Beispiele lebender Fossilien, und diese Beispiele gehen Hunderte Millionen Jahre zurück.
Das Krokodil ist ein Reptil, daß bereits vor 200 Millionen Jahren lebte, wie aus dem Fossilienbestand hervorgeht,29 und natürlich lebt es heute noch. Ginkgo Bäume wachsen seit 125 Millionen Jahren in China und Japan, und man findet sie noch heute. Neopilina Mollusken leben seit 500 Millionen Jahren, die Brückenechse seit 200 Millionen Jahren und Archaeen schon seit 3,5 Milliarden Jahren.30 Sie alle leben noch heute, mit all ihren perfekten Systemen und Strukturen. Der Nautilus, eine weitere Molluske, bevölkert die Meere seit 300 Millionen Jahren 31, und diese Kreatur lebt, ernährt sich und vermehrt sich noch heute genauso in den heutigen Ozeanen.
Ein 125 Millionen Jahre altes Ginkgo-Blatt und ein heutiges Exemplar. |
Der australische und der afrikanische Lungenfisch sind weitere Beispiele lebender Fossilien, die schon vor 400 Millionen Jahren lebten und noch in der Gegenwart leben. Charles Darwin war verblüfft, daß diese Tiere bis zum heutigen Tag überlebten und in Der Ursprung der Arten spricht er deshalb von ihnen als “anormale Lebensformen” die “man eigentlich ,lebende Fossilien’ nennen könnte”.32
Das ist keineswegs das Ende der Liste von Kreaturen, die bis heute unverändert überlebt haben, in exakt derselben Form, in der sie bereits seit Millionen Jahren aufgetreten sind. Der Stör, die Makrele, der Barsch, der Hering, der Hornhecht, der Hummer, der Flußkrebs und der Hai aus dem Devon-Zeitalter, all dies sind Beispiele lebender Fossilien. Weitere Beispiele sind Quallen, Schwämme, Frösche, Bienen, Ameisen, Schmetterlinge und Termiten. Die 230 Millionen Jahre alte Libelle, die 100 Millionen Jahre alten Soldatenameisen und der 150 Millionen Jahre alte Salamander leben noch heute. Dasselbe gilt für Spinnen und Tausendfüßler.33 34 Ein in Bernstein eingeschlossenes Spinnenfossil, auf 20 Millionen Jahre geschätzt, war eine der wichtigsten Entdeckungen nach 2000. Eine Stellungnahme der Universität Manchester beschreibt diese 4 cm lange und 2 cm breite Spinne als identisch mit den heutigen Exemplaren. Man hofft, aus einer Blutprobe die DNS der Spinne entschlüsseln zu können.35 Doch dieses Spinnenfossil ist nicht das einzige Exemplar, das man fand. Andere ausgegrabene Spinnenfossilien werden auf Hunderte Millionen Jahre geschätzt und sind nun in verschiedenen Museen der Welt zu sehen. Das älteste bekannte und perfekt erhaltene Fossil einer Seespinne ist 425 Millionen Jahre alt – eindeutiger Beweis, daß diese Tiere sich seit Millionen Jahren nicht verändert haben.36 In der Erde befinden sich noch zahllose andere fossilierte Exemplare Millionen Jahre alter Organismen, die wie die Spinne noch heute leben und anderer heute ausgestorbener Kreaturen. Die in diesem Buch abgebildeten Fossilien sind nur einige wenige der Millionen Exemplare, die in verschiedenen Museen aufbewahrt werden.
Ein australischer Lungenfisch aus dem Devon Zeitalter vor 360-408 Millionen Jahren. Evolutionisten behaupten, Lungenfische seien die Vorfahren der Amphibien. Doch die Lungenanatomie dieser Fische weist keinerlei Ähnlichkeit auf mit an Land lebenden Tieren.
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SCHLUSSFOLGERUNG
Von Zeit zu Zeit berichten Zeitungen darüber, daß ein 200 Millionen Jahre altes Moskito-Fossil gefunden worden ist oder das Fossil einer 30 Millionen Jahre alten Eidechse. Beim Lesen solcher Berichte kann man sich vorstellen, es sei etwas Besonderes an diesen Fossilien und so etwas käme sehr selten vor. Doch diese Vorstellung ist falsch.
Die Erde ist voller Millionen Jahre alter Fossilien heutiger Lebewesen. Ein sehr großer Teil davon ist ausgegraben worden, und überall dort, wo Paläontologen graben und forschen, finden sie fossilierte Exemplare heutiger Lebewesen mit all ihren fehlerlosen Merkmalen. In den Museen der Welt befinden sich Millionen Jahre alte Spinnen, Ameisen, Fliegen, Skorpione, Krabben, Frösche und viele andere Kreaturen, ausgestorbene und noch heute lebende. Sogar Tausende, ja Hunderttausende mit all ihren Details erhaltene in Bernstein eingeschlossene Exemplare finden sich in den Museen. Doch deren Zahl wird selten erwähnt in Büchern und Zeitungen, und wissenschaftliche Journale, Foren und Diskussionen befassen sich nicht mit ihnen.
Warum?
Der Grund ist, daß jedes entdeckte lebende Fossil ein weiterer Beweis ist, der die Evolution widerlegt. Jedes einzelne Beispiel einer solchen lebenden Art genügt, die Theorie zu Fall zu bringen, der die Darwinisten ihr berufliches Leben gewidmet haben. Aus diesem Grund versuchen die Evolutionisten, eine große Zahl dieser Fossilien verborgen zu halten.
Die kambrischen Lebensformen, die seit 70 Jahren in dem berühmten Smithsonian Institut verborgen gehalten werden – Fossilien der ältesten komplexen Lebensformen in der Geschichte des Planeten – sind ein signifikantes Beispiel dafür. Charles Doolittle Walcott, Paläontologe und Sekretär (1907-1927) des Smithsonian Instituts, forschte in der fossilreichen Burgess-Schiefer Region in den Rocky Mountains in Kanada. Am 31. August 1909 grub Walcott eine der größten Sensationen in der Geschichte der Paläontologie aus, die ersten Fossilien von Kreaturen, die 530 Millionen Jahre alt waren – die also eine halbe Milliarde Jahre vor uns gelebt hatten.
Walcott sammelte die Fossilien ein, und als er die Stämme betrachtete, zu denen sie gehörten, war er überrascht, weil die Fossilschicht, die er gefunden hatte, so extrem alt war. In keiner älteren Schicht waren signifikante Lebensformen gefunden worden. Doch diese enthielt Fossilien fast aller bekannten Stämme sowie viele weitere, die bis dahin unbekannt waren; dies zeigte, daß alle Körperstrukturen des Tierreiches gleichzeitig erschienen waren, in derselben geologischen Periode.
Dies war ein tödlicher Schlag für Darwins Theorie, denn Darwin war der Auffassung gewesen, das Leben habe sich wie die Zweige eines langsam wachsenden Baumes entwickelt. Entsprechend diesem Stammbaum des Lebens, den sich Darwin vorstellte, hätte zuerst ein einziger Stamm erscheinen müssen, dann verschiedene Arten und dann in einem unvorstellbar langen Zeitraum verschiedene Stämme. Doch Walcott sah den klaren Beweis, daß alle heute existierenden Stämme – und noch mehr – alle plötzlich aufgetaucht waren, gleichzeitig, vor etwa 530 Millionen Jahren. Diese Entdeckung machte Schluß mit dieser Vorstellung des sich über lange Zeit entwickelnden Lebensstammbaums. Gleich am Beginn der Geschichte des Lebens zeigten sich komplexe Strukturen und immer komplexere Fossilienexemplare, die eine Gesamtzahl von 50 unterschiedlichen Stämmen und zahllose Arten repräsentieren.
Diese etwa 530 Millionen Jahre alten Fossilien widerlegten vollständig das falsche Denken der graduellen Evolution. Doch man zeigte sie der Weltöffentlichkeit erst, nachdem 70 Jahre vergangen waren. Walcott hatte entschieden, die Fossilien zu verstecken, anstatt sie seinen Wissenschaftlerkollegen zugänglich zu machen.
Als Sekretär des Smithsonian Instituts war Walcott ein in der Wolle gefärbter Darwinist. Der Evolutionstheorie entsprechend erwartete man in Felsschichten solch hohen Alters Fossilien mit relativ einfachen Strukturen. Doch was deren Komplexität anging unterschieden sich die von ihm entdeckten Fossilien nicht von heute existierenden Kreaturen wie Krabben, Seesterne und Würmer. Der daran für Darwinisten alarmierende Aspekt war, daß keine Fossilien, die als Vorfahren dieser Kreaturen hätten herhalten können, mehr gefunden werden würden, weder im Burgess-Schiefer noch in älteren Felsformationen.
Angesichts dieses Dilemmas war sich Walcott nur zu bewußt, daß seine Fossilien zum Hauptstolperstein für die Evolutionstheorie werden würden. Also machte er seinen Fund nicht bekannt, sondern sandte ihn zusammen mit ein paar Photographien und Notizen an das Institut. Dort wurden die Fossilien weggeschlossen und 70 Jahre lang vergessen. Die Burgess-Schiefer Fossilien kamen erst 1985 wieder ans Licht, als die Museumsarchive auf den neuesten Stand gebracht wurden. Der israelische Wissenschaftler Gerald Schroeder kommentiert:
Die Anhänger der Evolution haben zahllose Betrügereien begangen: So wurde einem menschlichen Schädel ein Affenkiefer hinzugefügt, es wurden “Rekonstruktionen” erstellt – basierend auf einem Schweinezahn – die das imaginäre Alltagsleben des Affenmenschen zeigen sollten, und Saurierfossilien wurden Federn hinzugefügt. (Für detaillierte Informationen siehe Harun Yahyas Der widerlegte Darwinismusund Der Evolutionsschwindel, Okusan Verlag, 2001) Die Anhänger der Theorie versuchen, diese durch Ideologie am Leben zu erhalten, nicht mit wissenschaftlichen Beweisen. Sie zögerten nicht, gefälschte Übergangsformen herzustellen um ihre Behauptungen zu stützen, doch sie fühlten sich bemüßigt, Hunderte Millionen Jahre alte Fossilien verborgen zu halten, die sonst dafür gesorgt hätten, daß ihre Theorie im Mülleimer gelandet wäre. Langsam aber sicher begann man, ihre Unlogik zu erkennen und da die Schichten der Erde voller solcher Fossilien waren, stellte man manche davon aus, wenn auch zögernd. Doch der Betrug dauert noch heute an und manche Fossilien werden immer noch stillschweigend in den Museen unter Verschluß gehalten. Würden alle diese der Öffentlichkeit vorenthaltenen Fossilien zugänglich gemacht, so würde man die offensichtlichen Fakten erkennen. Den meisten Wissenschaftlern jedoch fehlt der Mut, einen solchen Schritt zu tun, der ein für alle Mal mit der Evolutionstheorie Schluß machen würde.
Dieses Buch präsentiert eine kleine Auswahl lebender Fossilien und ihrer Millionen Jahre alten Gegenstücke. Unser Ziel ist es, zu zeigen, daß niemals ein Evolutionsprozess auf der Erde stattgefunden hat, daß schon vor Millionen Jahren die Organismen mit denselben makellosen Attributen ausgestattet waren, die sie heute besitzen und aufzudecken, daß die Evolutionstheorie falsch ist und nur durch Verbergen der Wahrheit und Irreführen der Menschen am Leben erhalten wurde. Jede Theorie, die wissenschaftliche Beweise vorenthält, die versucht, durch Betrug und Täuschung Autorität zu erlangen, hat sich selbst offen widerlegt.
Evolutionisten wissen ganz genau, daß alle wissenschaftlichen Beweise zeigen, daß ihr “Prozeß” nichts als ein Mythos ist. Lebende Fossilien sind das Werk Gottes, des Schöpfers und Herrn aller Dinge, der sie vor Millionen Jahren erschaffen hat und ihnen ihre perfekte Form bis heute erhalten hat. Seit Darwins Zeiten fürchten sich seine Anhänger vor dieser für alle sichtbaren Tatsache. Jetzt jedoch ist diese offenbare Wahrheit öffentlich, und all ihre Anstrengungen, sie zu verbergen, waren vergeblich. Der Aberglaube verschwand angesichts der Fakten; und Gott, der Herr der Welten, hat einmal mehr in der bestmöglichen Form Seine Größe und Macht gezeigt:
Die Erde ist voller Millionen Jahre alter Fossilien heutiger Lebewesen. Ein sehr großer Teil davon ist ausgegraben worden, und überall dort, wo Paläontologen graben und forschen, finden sie fossilierte Exemplare heutiger Lebewesen mit all ihren fehlerlosen Merkmalen. In den Museen der Welt befinden sich Millionen Jahre alte Spinnen, Ameisen, Fliegen, Skorpione, Krabben, Frösche und viele andere Kreaturen, ausgestorbene und noch heute lebende. Sogar Tausende, ja Hunderttausende mit all ihren Details erhaltene in Bernstein eingeschlossene Exemplare finden sich in den Museen. Doch deren Zahl wird selten erwähnt in Büchern und Zeitungen, und wissenschaftliche Journale, Foren und Diskussionen befassen sich nicht mit ihnen.
Warum?
Ein 40 Millionen Jahre altes Eidechsen-Fossil in Bernstein. Sein Kopf, die Vorderbeinknochen, und stellenweise das Gewebe sind erhalten. Alle Merkmale dieser in Bernstein eingeschlossenen Eidechse sind mit denen heutiger Eidechsen identisch. |
Der Grund ist, daß jedes entdeckte lebende Fossil ein weiterer Beweis ist, der die Evolution widerlegt. Jedes einzelne Beispiel einer solchen lebenden Art genügt, die Theorie zu Fall zu bringen, der die Darwinisten ihr berufliches Leben gewidmet haben. Aus diesem Grund versuchen die Evolutionisten, eine große Zahl dieser Fossilien verborgen zu halten.
Die kambrischen Lebensformen, die seit 70 Jahren in dem berühmten Smithsonian Institut verborgen gehalten werden – Fossilien der ältesten komplexen Lebensformen in der Geschichte des Planeten – sind ein signifikantes Beispiel dafür. Charles Doolittle Walcott, Paläontologe und Sekretär (1907-1927) des Smithsonian Instituts, forschte in der fossilreichen Burgess-Schiefer Region in den Rocky Mountains in Kanada. Am 31. August 1909 grub Walcott eine der größten Sensationen in der Geschichte der Paläontologie aus, die ersten Fossilien von Kreaturen, die 530 Millionen Jahre alt waren – die also eine halbe Milliarde Jahre vor uns gelebt hatten.
Walcott sammelte die Fossilien ein, und als er die Stämme betrachtete, zu denen sie gehörten, war er überrascht, weil die Fossilschicht, die er gefunden hatte, so extrem alt war. In keiner älteren Schicht waren signifikante Lebensformen gefunden worden. Doch diese enthielt Fossilien fast aller bekannten Stämme sowie viele weitere, die bis dahin unbekannt waren; dies zeigte, daß alle Körperstrukturen des Tierreiches gleichzeitig erschienen waren, in derselben geologischen Periode.
Dies war ein tödlicher Schlag für Darwins Theorie, denn Darwin war der Auffassung gewesen, das Leben habe sich wie die Zweige eines langsam wachsenden Baumes entwickelt. Entsprechend diesem Stammbaum des Lebens, den sich Darwin vorstellte, hätte zuerst ein einziger Stamm erscheinen müssen, dann verschiedene Arten und dann in einem unvorstellbar langen Zeitraum verschiedene Stämme. Doch Walcott sah den klaren Beweis, daß alle heute existierenden Stämme – und noch mehr – alle plötzlich aufgetaucht waren, gleichzeitig, vor etwa 530 Millionen Jahren. Diese Entdeckung machte Schluß mit dieser Vorstellung des sich über lange Zeit entwickelnden Lebensstammbaums. Gleich am Beginn der Geschichte des Lebens zeigten sich komplexe Strukturen und immer komplexere Fossilienexemplare, die eine Gesamtzahl von 50 unterschiedlichen Stämmen und zahllose Arten repräsentieren.
Der Fossilienbestand liefert die bedeutendsten Beweise, die den Darwinismus widerlegen, doch er wird von Darwinisten generell ignoriert. Fossilien aus dem Kambrium, die zu den ersten komplexen Lebewesen der Erdgeschichte gehören, wurden absichtlich 70 Jahre lang verborgen gehalten. So wird auch mit “lebenden Fossilien” verfahren, und auch jeder andere Beweis, der die Evolution widerlegt, wird versteckt. Doch dies ist vergebens, denn die Wissenschaft hat die Evolutionstheorie längst durch perfekt erhaltene Fossilien ad absurdum geführt. |
Diese etwa 530 Millionen Jahre alten Fossilien widerlegten vollständig das falsche Denken der graduellen Evolution. Doch man zeigte sie der Weltöffentlichkeit erst, nachdem 70 Jahre vergangen waren. Walcott hatte entschieden, die Fossilien zu verstecken, anstatt sie seinen Wissenschaftlerkollegen zugänglich zu machen.
Als Sekretär des Smithsonian Instituts war Walcott ein in der Wolle gefärbter Darwinist. Der Evolutionstheorie entsprechend erwartete man in Felsschichten solch hohen Alters Fossilien mit relativ einfachen Strukturen. Doch was deren Komplexität anging unterschieden sich die von ihm entdeckten Fossilien nicht von heute existierenden Kreaturen wie Krabben, Seesterne und Würmer. Der daran für Darwinisten alarmierende Aspekt war, daß keine Fossilien, die als Vorfahren dieser Kreaturen hätten herhalten können, mehr gefunden werden würden, weder im Burgess-Schiefer noch in älteren Felsformationen.
Angesichts dieses Dilemmas war sich Walcott nur zu bewußt, daß seine Fossilien zum Hauptstolperstein für die Evolutionstheorie werden würden. Also machte er seinen Fund nicht bekannt, sondern sandte ihn zusammen mit ein paar Photographien und Notizen an das Institut. Dort wurden die Fossilien weggeschlossen und 70 Jahre lang vergessen. Die Burgess-Schiefer Fossilien kamen erst 1985 wieder ans Licht, als die Museumsarchive auf den neuesten Stand gebracht wurden. Der israelische Wissenschaftler Gerald Schroeder kommentiert:
Diese Fossilien sind eines der größten Probleme der Evolutionisten, ist es doch nun sicher, daß ihre Theorie falsch ist. Es gibt jedoch Beweise der Schöpfung, die die Evolutionisten sich völlig außerstande sehen, zu erklären.Wenn Walcott gewollt hätte, hätte er reihenweise Doktoranden mit den Fossilien arbeiten lassen können. Doch er entschloß sich, der Evolution keinen Ärger zu machen. Heutzutage sind Fossilien des Kambriums in China, Afrika, auf den Britischen Inseln, in Schweden und auf Grönland gefunden worden. Die [kambrische] Explosion geschah weltweit. Doch bevor es nicht opportun war, die außergewöhnlichen Umstände dieser Explosion zu diskutieren, wurden die Daten einfach nicht veröffentlicht.41
Die Anhänger der Evolution haben zahllose Betrügereien begangen: So wurde einem menschlichen Schädel ein Affenkiefer hinzugefügt, es wurden “Rekonstruktionen” erstellt – basierend auf einem Schweinezahn – die das imaginäre Alltagsleben des Affenmenschen zeigen sollten, und Saurierfossilien wurden Federn hinzugefügt. (Für detaillierte Informationen siehe Harun Yahyas Der widerlegte Darwinismusund Der Evolutionsschwindel, Okusan Verlag, 2001) Die Anhänger der Theorie versuchen, diese durch Ideologie am Leben zu erhalten, nicht mit wissenschaftlichen Beweisen. Sie zögerten nicht, gefälschte Übergangsformen herzustellen um ihre Behauptungen zu stützen, doch sie fühlten sich bemüßigt, Hunderte Millionen Jahre alte Fossilien verborgen zu halten, die sonst dafür gesorgt hätten, daß ihre Theorie im Mülleimer gelandet wäre. Langsam aber sicher begann man, ihre Unlogik zu erkennen und da die Schichten der Erde voller solcher Fossilien waren, stellte man manche davon aus, wenn auch zögernd. Doch der Betrug dauert noch heute an und manche Fossilien werden immer noch stillschweigend in den Museen unter Verschluß gehalten. Würden alle diese der Öffentlichkeit vorenthaltenen Fossilien zugänglich gemacht, so würde man die offensichtlichen Fakten erkennen. Den meisten Wissenschaftlern jedoch fehlt der Mut, einen solchen Schritt zu tun, der ein für alle Mal mit der Evolutionstheorie Schluß machen würde.
Dieses Buch präsentiert eine kleine Auswahl lebender Fossilien und ihrer Millionen Jahre alten Gegenstücke. Unser Ziel ist es, zu zeigen, daß niemals ein Evolutionsprozess auf der Erde stattgefunden hat, daß schon vor Millionen Jahren die Organismen mit denselben makellosen Attributen ausgestattet waren, die sie heute besitzen und aufzudecken, daß die Evolutionstheorie falsch ist und nur durch Verbergen der Wahrheit und Irreführen der Menschen am Leben erhalten wurde. Jede Theorie, die wissenschaftliche Beweise vorenthält, die versucht, durch Betrug und Täuschung Autorität zu erlangen, hat sich selbst offen widerlegt.
Evolutionisten wissen ganz genau, daß alle wissenschaftlichen Beweise zeigen, daß ihr “Prozeß” nichts als ein Mythos ist. Lebende Fossilien sind das Werk Gottes, des Schöpfers und Herrn aller Dinge, der sie vor Millionen Jahren erschaffen hat und ihnen ihre perfekte Form bis heute erhalten hat. Seit Darwins Zeiten fürchten sich seine Anhänger vor dieser für alle sichtbaren Tatsache. Jetzt jedoch ist diese offenbare Wahrheit öffentlich, und all ihre Anstrengungen, sie zu verbergen, waren vergeblich. Der Aberglaube verschwand angesichts der Fakten; und Gott, der Herr der Welten, hat einmal mehr in der bestmöglichen Form Seine Größe und Macht gezeigt:
Und Wir erschufen den Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist gewiß nicht zu Scherz und Zeitvertreib. Hätten Wir zum Zeitvertreib ein bloßes Spiel spielen wollen, hätten Wir es gewiß in Uns Selbst gefunden; wenn Wir so etwas überhaupt gewollt hätten. Aber nein! Wir schleudern die Wahrheit gegen die Lüge, und sie zerschmettert sie, und siehe, da vergeht sie. Wehe aber euch wegen dem, was ihr über (Ihn) aussagt. (Sure 21:16-18 – al-Anbiya)
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